Virtueller Workshop

 AG eHumanities veranstaltet Workshop vom 7.-8.10.2020. Mehr

Präsident

Andreas Gardt, geboren 1954 in Mainz, ist seit 2001 Inhaber der Professur für Germanistische Sprachwissenschaft und Sprachgeschichte an der Universität Kassel. Er studierte Germanistik und Anglistik an den Universitäten Mainz und Heidelberg und "Comparative Literature" an der University of East Anglia, mit Aufenthalten an der Universität Cambridge. Nach einem Master-Abschluss in England und dem Staatsexamen in Heidelberg, wo er auch promovierte und habilitierte, ging er als Lektor für deutsche Sprache und Literatur an die University of Reading und war unter anderem an den Universitäten Osnabrück, Freiburg und Heidelberg tätig. Gardt gilt als Experte für die Geschichte der Sprachtheorie, für Text- und Diskursanalyse sowie für Sprache und politische/kulturelle Identität. Er ist Ordentliches Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und seit 2009 Ordentliches Mitglied der Göttinger Akademie.

Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Theaterstraße 7
37073 Göttingen

praesident.adw@gwdg.de

Vizepräsidentin

Annette Zippelius, geboren 1949, ist seit 1988 Professorin für Theoretische Physik an der Universität Göttingen. Sie studierte an der TU München und der University of Colorado in Boulder, USA. Nach Postdoc-Aufenthalten an der Harvard University und der Cornell University habilitierte sie sich 1982 an der TU München und war anschließend 5 Jahre lang am Forschungszentrum Jülich tätig. Ihr Arbeitsgebiet sind die Statistische Physik ungeordneter Systeme sowie Komplexe Fluide und Weiche Materie. Sie ist seit 1993 Ordentliches Mitglied der Göttinger Akademie und hat von 2005 - 2011 im Wissenschaftsrat mitgearbeitet.

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Theaterstraße 7
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mathnat@gwdg.de

Vizepräsident

Jens Peter Laut, geboren 1954 in Hannover, lehrt seit 2008 als Professor für Turkologie und Zentralasienkunde an der Universität Göttingen. Er studierte an den Universitäten Göttingen, Marburg und Gießen Religionswissenschaft, Indologie und Turkologie. Heute gilt er als Experte für die vorislamische (buddhistische, manichäische, christliche) und frühislamische türkische Sprache und Kultur in Zentralasien, Kemalismus, Sprachreform in der Türkei und moderne türkische Literatur. Von 2003 bis 2008 war er Erster Geschäftsführer der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft und von 2009 bis 2011 auch deren zweiter Vorsitzender. Von 2003 bis 2010 gab er mit Erika Glassen (Universität Freiburg) die "Türkische Bibliothek", eine Anthologie der modernen türkischen Literatur, heraus. Seit März 2009 engagiert er sich als Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Orient-Instituts in Istanbul. Der Göttinger Akademie gehört er seit 2010 als Ordentliches Mitglied an.

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geisges@gwdg.de

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